Ein bedeutender Anteil an ärztlichen Empfehlungen und Therapieplänen wird von Patienten nicht eingehalten: Medikamente werden nicht genommen oder nur unregelmäßig oder in falschen Dosierungen, Ernährungsgewohnheiten werden nicht geändert etc.
Dies spielt insbesondere in der Behandlung von Patienten mit chronischen Erkrankungen und Krebsleiden eine wichtige Rolle.
Die ärztliche Kommunikation spielt hier eine wichtige Rolle: Neben medizinischen Aspekten, wie Therapieplänen, muss sich der Arzt auch mit dem Krankheitsbewusstsein, den "health beliefs" und der momentanen Lebenssituation seiner Patientinnen auseinandersetzen.
Wenn es gelingt, das Vertrauen der Patienten und dessen Angehörigen zu erlangen und die Therapie auch auf deren psychologische Eigenschaften hin auszurichten, steigt die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Mitarbeit des Patienten.
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Zielgruppe Ärzte, die zielsicher eine gute Compliance ihrer Patienten erreichen wollen. Teilnehmerzahl 8-14
Umfang 2 Tage Ihr Nutzen - Verbesserung der Compliance über den Hebel der Arzt-Patient Kommunikation und -Beziehung
- Verbesserung der Behandlungsqualität durch verbesserte Compliance
Inhalte - Umgang mit "Widerständen" der Patientinnen
- Verbesserung der Selbstwirksamkeitserwartung der Patientinnen
- Der Arzt als Dolmetscher: Fachsprache - Patientensprache
Methoden
- Impulsreferate
- Plenumsdiskussionen
- Kleingruppenarbeit
- DIALOG
- Vorbereitete Rollenspiele
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